So gelingt die Futterumstellung – Schritt für Schritt

Das Profil ist vollständig ausgefüllt, eure individuelle Rezeptur wurde erstellt und die erste Lieferung ist auf dem Weg zu euch. Nun geht es darum, das neue Futter sanft einzuführen und hierfür habe ich einige wichtige Tipps für euch.

Wenn ihr bei tails.com Futter bestellt, erhaltet ihr immer eine Bestätigungsemail mit einem äußerst wichtigen Hinweis:

„Bitte schmeiß das bestehende Futter nicht weg – es wird dabei helfen, den Wechsel auf das neue Futter vorzunehmen.“

Warum schreiben wir das? Unser Futter ist sehr gut verträglich, es ist individuell auf euren Hund abgestimmt, warum also vorsichtig und langsam wechseln? 

Eure Hunde haben, genau wie wir Menschen, Enzyme im Darm, die ihnen dabei helfen, die einzelnen Bestandteile des Futters zu verwerten. Umgangssprachlich werden diese Enzyme als Verdauungssäfte bezeichnet. Sie sind in ihrer Zusammensetzung auf die Nahrung des Lebewesens angepasst. Wenn nun die Ernährung geändert wird, müssen  sich auch die Verdauungssäfte anpassen. Dafür brauchen sie Zeit. 

Wie kann also die Umstellung gelingen? Stellt die Fütterung eures Hundes langsam auf das neue Futter um. Dafür benötigt es ein wenig Planung im Voraus, damit ihr von dem alten Futter noch etwas übrig habt, wenn das neue Futter geliefert wird. Deshalb weisen wir bereits bei der Bestellung darauf hin.

Nehmt euch ungefähr 1 Woche Zeit für die Umstellung. An den Tagen 1 und 2 ersetzt ihr knapp ein Viertel des alten Futters mit dem neuen Futter, Tag 3 und 4 wird die Hälfte des Futters mit dem neuen Futter angereichert, an Tag 5 und 6 sind es bereits drei Viertel neues Futter und ab Tag 7 kann die gesamte Portion aus dem neuen Futter bestehen. 

In den ersten Tagen können leichte Verdauungsprobleme wie Blähungen, häufiger oder seltener Stuhlgang, anderes Trinkverhalten etc. auftreten. Das kann alles mit der neuen Fütterung und der Anpassung der Verdauungsenzyme zusammenhängen. Solange euer Hund dabei fit und fröhlich ist, gibt es aber keinen Grund zur Sorge. Wenn ihr euch dennoch unsicher seid, fragt bei eurem Tierarzt/eurer Tierärztin nach. Und nun: guten Appetit!

6 Gedanken zu „So gelingt die Futterumstellung – Schritt für Schritt“

  1. Hallo,ich soll ja fettarmes Futter verwenden, wegen der Bauchspeicheldrüse. Ist das zusammen gesetzte Futter ,das ich jetzt von ihnen bekomme dafür geeignet?
    Freue mich auf Antworte.
    Danke
    Lg Claudia Dauster

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  2. Hallo ich habe Futter für meinen Hund Mendy bei Ihnen bestellt. Die Mendy ist fast 10 Jahre alt, wir haben noch einen Hund gleiche Rasse, der ist fast 6 Jahre alt, könnte ich das Futter, dass für Mendy kommt auch ihm geben und dann etwas mehr bestellen

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    • Hallo Jana, unser Futter wird individuell auf jeden Hund abgestimmt. Auch wenn die Rasse gleich ist, benötigt ein 6-jähriger Hund eine andere Futterzusammenstellung als ein 10-jähriger Hund. Unser Kundenservice unter hallo@tails.com berät dich gerne dazu.

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  3. Hallo ich habe bei ihnen Futter bestellt.Mein Hund hat neben seinem Trockenfutter auch von mir eine kleine Schale jeden Tag gekochtes Hühnchen und gekochtes Reis sowie Möhren bekommen,habe dann immer etwas Trockenfutter dazu bekommen, manchmal bekommt er auch gekochte Leber vom Huhn, aber immer nur das selbe, ich habe das Gefühl das er dazu keine Lust mehr hat. Und bettelt jeden Tag bei Tisch und will immer Leckerli, ich denke damit er satt wird,heute hat er nicht kaum gefressen, weil er wieder Bauchschmerzen hat, morgen ist das dann wieder weg, ich hoffe das wir die Umstellung mit ihren neuen Futter gelingt. Mit freundlichen Grüßen Marion Liebeskind

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  4. Hallo,
    Heute habe ich das neue Trockenfutter für Lissy getestet Wie immer auf seinen Futterplatz. Erst hat es nur einen Duft genommen. Mit der Hälfte des alten Futters. Als ich wieder reinkam wars fast alle. Auch das Nassfutter habe ich getestet hat eine Weile getauert aber die ersten drei Löffel waren auch all.

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